Referenzen:


  • Nordwestdeutsche Philharmonie (NWD) Herford
  • Bamberger Symphoniker
  • Internationale Bachtage Kassel
  • IMAS (Internationale Musikakademie für Solisten)
  • Società del Quartetto, Milano
  • Prager Kammerchor und -orchester
  • Folkwang Kammerorchester Essen
  • Landestheater Detmold
  • Operntage Billerbeck
  • Kulturtage Brakel
  • Rudolf-Oetker-Halle Bielefeld
  • Konzerthalle Bamberg
  • Stadthalle Detmold
  • Kurhaus Bad Kissingen
  • Parkhotel Bremen
  • Burg Morenhoven
  • Richard-Wagner-Verband
  • Lions-Club
  • Bausparkasse Schwäbisch-Hall

 

u.v.a.m.

 


Das sagen Kollegen und Presse:


Jeffrey Skouson, Las Vegas:

(Singer, producer, pianist and Master Voice Instructor)

 

“I’ve never heard 'Unexpected Song' from Andrew Lloyd-Webber done in more of a classical style well. You’re the first person I’ve ever heard do this that I can alike it this way. I really do. Amazing… it’s an incredible voice, it’s really spectacular... I’m very excited about this voice – it’s a very rare, very unique, very, very special instrument.”

 


 

...Zumal mit einer solchen Hochbegabung wie der Mezzosopranistin Andrea Gegner. Eine Stimme, wie man sie im blanken Einklang von Tonfülle, Ebenmaß und stupender Klarheit des Ansatzes bis in die leuchtend sopranige Höhe selten findet. Wie sie so gerüstet auf dem Konzertpodium dasteht, ließe sich in ferner Zukunft eine Isolde vorstellen: hoch musikalisch und unbeirrbar, unprätentiös und mit großformatig „auf Linie“ gehaltener Einfühlung in dies Zweierprodukt einer unmöglichen Affäre.

Denn wenn Wagner die Vertonung von Gedichten der Gattin seines Gönners Wesendonck mit „Studien zu Tristan und Isolde“ untertitelte, bezieht sich das mitnichten bloß auf die Kompositionstechnik. Durch „Träume“ und „Schmerzen“ bot Andrea Gegners Vortrag der fünf Lieder ein Wagner-Singen von tonleuchtendem Hochgenuss. (...) 

[Neue Westfälische, beu]

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„Etiketten wie Klassik oder Musical relativieren sich, wenn Musiker in der Lage sind, die eigentliche Substanz eines Werkes lebendig zu verkörpern. Angesicht der unterhaltsamen Leichtigkeit, mit der die beiden Mozarts Esprit verbreitet hatten, vollzog sich der Sprung ins andere Genre mit ebensolcher Lockerheit. (...) Und als Andrea Gegner herrlich einfühlsam das „Mondlicht“ aus Andrew Lloyd Webbers „Cats“ interpretierte, war es Dahinschmelzen!“ [MZ, Stefan Pieper]

 

 

 

 

(...) Mit Andrea Gegner lernte man eine Mezzosopranistin kennen, die über eine große und kultivierte Stimme verfügt: rund, voll Wärme, die sie souverän durch alle Register führt, dazu absolute Text-verständlichkeit einbringt. (...) Fast ausschließlich Musicalmelodien erklangen nach der Pause. Bemerkenswert: Die beiden Vokalsolisten betrachteten die bekannten Lieder nicht als Highlight-Selbstläufer, sondern nahmen die Gattung Musical ernst, indem sie den Figuren mit sängerischer Kompetenz menschliches Profil gaben.

So war Andrea Gegner eine glaubwürdige Interpretin vonMondlicht" aus „Cats" und „Out here on my own" aus „Fame". (...)

[Westfalenblatt, Jutta Albers]

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Andrea Gegner ist nicht kleinlich in ihrer Kunst, sie gibt in Fülle und mit Verstand.“ 

[TZ Kaltenkirchen, Geidel]

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(…)ihr kultiviertes, ausgereiftes Timbre, ihr sicherer Tonansatz, das große Stimmvolumen und der erstaunliche Tonumfang. Die Künstlerin hat in ihrer Stimme ein Instrument gefunden, das sie virtuos beherrscht und das ihr eine schier unglaubliche Vielfalt von Gestaltungsmöglichkeiten erlaubt.“

[Brakel aktuell, Grobeiss]

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„...während Andrea Gegner in bester Liza-Minnelli-Manier das Rathaus-Foyer zum Kabarett macht..." [SZ]