Komm, lass uns träumen von einer Welt...


"Deine Songs haben mich gestern echt umgehauen. Mir war klar, dass du singen kannst. Und auch sonst echt was auf dem Kasten hast. Aber diese Texte mit dieser Musik und deiner Stimme dazu sind unglaublich. Unglaublich traurig, unglaublich tief, unglaublich persönlich, unglaublich weise, poetisch und ergreifend! Ich wünsche dir von Herzen, dass die Welt reif genug ist, das zu hören." 

(Britta Jones, Musikerin)

 


Das sagT DIE Presse:


"Jeder wird sich identifizieren können mit den Themen der Künstlerin. Auch wenn die Bilder der Poesie von Andrea Gegner diskret und verschlüsselt daherkommen, sie spiegeln unsere ureigenen gelungenen und missglückten Geschichten von Liebe, Lust und Leid(enschaft).

Andrea Gegners Texte sind keine Herz-Schmerz-Plattitüden, keine Klischees, nichts „Flaches“, Banales. Sie sind geradezu von psychologischer Klugheit, sind emotional stimmig und authentisch. Sie sind schonungslos ehrlich sich selbst gegenüber, fordern auf, der Lüge, der Selbsttäuschung und dem Selbstbetrug den Weg zurück zu weisen in die eigene Mitte und Stärke, in das Vertrauen zu sich selbst. Sie ermutigen, die Quelle des Glücks in sich selbst zu suchen und zu finden." [Brakel aktuell]

 


Wie kommt der Sänger zu (s)einem eigenen Lied? Das habe ich mich oft gefragt... Bis ich plötzlich selbst meine ersten Lieder schrieb und feststellte:

Eigentlich gar nicht! Denn wenn es irgendwann im Leben zu dieser einzigartigen Synthese kommt, dann findet das Lied den Sänger. Oder eben die Sängerin. Und das mehr oder weniger leise, unmerklich, wie zufällig. Es ist, als hätten Musik und Text nur darauf gewartet, endlich aus ihrem Schlummer gerissen, entdeckt und auf die Welt gebracht zu werden.

 

So erging es jedenfalls mir mit meinen Songs, die sich auf unterschiedlichste Art und Weise in mein Leben stahlen. Die meine Ohren und mein Herz eroberten – das eine Mal zart und langatmig, ein anderes Mal unüberhörbar und stürmisch. Doch immer bahnten sie sich ihren Weg und halfen mir damit gleichzeitig, meinen eigenen Weg zu finden, mitten durch das manchmal ausweglos erscheinende Labyrinth des Lebens. Um mich nach langer Suche endlich wieder - und doch ganz neu und verwandelt – auf den Weg zu machen dorthin, wo alles begann: ZURÜCK ZU MIR.


’Im stillen Kämmerlein’ entstanden und für meine Freunde gedacht, waren es nun selbige, die mich unermüdlich bestärkt und ermuntert haben, meine Musik auch für den Rest der Welt hör- und erfahrbar zu machen.

 

Seitdem ist sehr viel Zeit vergangen, und wie wir wissen, geht das Leben immer wieder eigene und unerwartete Wege... 

 

Inzwischen habe ich zwar einige alte Songs professionell aufgenommen, aber ich bin zudem dabei, ein eigenes Tonstudio einzurichten, um endlich neue Songs, Seelengesänge, Gedichtrezitationen und noch viel mehr schreiben und/oder aufnehmen zu können. 

 

Ich bin selbst schon ganz gespannt, was dabei herauskommen wird... Lassen wir uns überraschen!

 


Hier ein alter Song in neuem Gewand:

Und hier einer meiner Seelengesänge: